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Wer wir sind

Unsere Vision

Dringende humanitäre Herausforderungen mit Hilfe von Spürratten zu lösen.

Unsere Mission

Methoden für den Einsatz von Spürratten zu entwickeln, um Lösungen für globale Probleme zu finden und einen positiven sozialen Wandel anzustoßen.

Unsere Grundwerte

  • Qualität – Einhaltung und Förderung hoher Standards in der Forschung und Produktentwicklung sowie im Training für den Einsatz von Spürratten.
  • Sozialer Wandel – Entwicklung von Kompetenzen, Schaffung von Arbeitsplätzen, Verbesserung der sozioökonomischen und ökologischen Bedingungen, Freigabe von Land für die Erschließung sowie die Bekämpfung von Gesundheitsproblemen in der Bevölkerung.
  • Innovation – Pionierarbeit für kreative Forschung und innovative Lösungen im Rahmen einer Lernkultur, die den Lernenden aktiv einbezieht.
  • Vielfalt – Förderung der Vielfalt in all ihren Facetten, wie Alter, Geschlecht, Religion, sexuelle Orientierung, körperliche Fähigkeiten, Nationalität oder Volkszugehörigkeit, innerhalb der Organisation.

Where we work

Die wichtigsten Meilensteine für APOPO

1997

Die Belgische Generaldirektion für Internationale Zusammenarbeit (DGIS) gewährt APOPO die anfängliche finanzielle Unterstützung für eine Machbarkeitsstudie, die in einem temporären Labor in Belgien durchgeführt wird.

1998

APOPO wird als gemeinnützige Organisation nach belgischem Recht eingetragen. APOPO testet diverse Zuchtmethoden und Trainingsprogramme parallel an verschiedenen Nagetierarten. Eine Gruppe von Laborratten wird ausgebildet, um Sprengstoffproben aufzuspüren, indem sie Hebel in einer Käfigvorrichtung betätigen; einer anderen Gruppe wird beigebracht, in einem Sandkasten versteckte Proben von TNT zu finden. Außerdem beginnt APOPO damit, Afrikanische Riesenhamsterratten aus Tansania zu importieren und mögliche Konzepte für den Einsatz dieser Tiere in der Minenräumung zu entwickeln.

2000

Die vielversprechenden Forschungsergebnisse geben den Ausschlag für die Umsiedlung von APOPOs operativer Basis von Belgien nach Tansania in Ostafrika. So können die Tiere unter realitätsnahen Bedingungen getestet und ausgebildet und das Programm innerhalb des kulturellen Kontexts entwickelt werden. Während der ersten Hälfte des Jahres 2000 richtet APOPO seine Räume und Trainingsfelder an der Sokoine Universität für Agrarwirtschaft (Sokoine University of Agriculture, SUA) in Morogoro, Tansania ein. Die Entscheidung für diesen Standort resultiert aus der Zusammenarbeit von APOPO mit der biologischen Fakultät der Universität von Antwerpen (UA), die schon eine langjährige Kooperation mit der SUA auf dem Gebiet der Nagetierforschung pflegte. Mit logistischer Unterstützung des tansanischen Militärs (Tanzanian Peoples Defense Forces , TPDF) kann APOPO ein umfangreiches Trainingsprogramm und Übungs-Minenfeld errichten. Das Projekt behält weiterhin seine belgische Außenstelle an der Universität von Antwerpen.

2001

Das Genfer Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung (Geneva International Centre for Humanitarian Demining, GICHD) führt die externe Prüfung APOPOs und der Ratten auf den Test- und Trainingsfeldern der Sokoine Universität durch. Das Feedback hilft, Wachstumsfelder zu identifizieren, und APOPO kann seine Ortungsmethodik mit Hilfe von Ratten systematisch verbessern. Als Ergebnis der Prüfung und aufgrund der Effizienz des Programms nimmt das GICHD APOPO außerdem unter Vertrag, um Forschung zum Thema „Remote Explosive Scent Tracing“/REST (Fernerkennung von Geruchsproben) durchzuführen.

2003

APOPO ist bereit für den ersten Feldversuch in einem echten Entminungs-Szenario und beginnt einen Einsatz in Mosambik. Die ersten Tests in den Minenfeldern zeigen positive Ergebnisse, veröffentlicht im „Journal for Mine Action“, Ausgabe 9.2, Februar 2006.

Zudem gewinnt APOPO den globalen Preis des „Entwicklungs-Marktplatzes” der Weltbank (World Bank Development Marketplace Global Competition), der für die Startfinanzierung des Forschungsprogramms der Tuberkuloseerkennung sorgt.

2004

Eine erste Gruppe von 11 Minen-Spürratten besteht offiziell die Zulassungsprüfung gemäß der internationalen Standards für Minenräumung (International Mine Action Standards, IMAS) unter der Aufsicht der GICHD und des nationalen Instituts für Entminung in Mosambik (National Institute for Demining in Mozambique, IND). Das IND erteilt den Minenspürratten von APOPO die Einsatzzulassung.

Die Keramik-Künstlerin Anita Huybens erstellt 1000 Mohnblumen aus Keramik zur Ausstellung an einem historischen Ort in Belgien. Dieses Projekt mit dem Namen „Mohnblumen für den Frieden“ (Poppies for Peace) ist der Beginn der bislang inspirierendsten und erfolgreichsten Spendenaktion für APOPO.

2005

APOPO startet die HeroRAT-Kampagne und beginnt, ein bürgernahes Netzwerk der Unterstützung durch das HeroRAT-Patenschaftsprogramm aufzubauen.

2006

APOPO beginnt seine vollständig integrierte Minenräumungsarbeit in Mosambik, akkreditiert durch den IND. Diese beinhaltet manuelle Minenräumung, Minenspürratten und technische Kapazitäten für die Geländevorbereitung.

Die Staatschefs der 11 Länder in der Region der Großen Seen (Great Lakes Region Countries, ICGLR) unterschreiben einen Pakt für Sicherheit, Stabilität und Entwicklung in der Region. Die ICGLR befürworten APOPO als Federführer und regionale Kapazität für Antiminenmaßnahmen in der Region der Großen Seen.

2007

APOPO wird von ASHOKA, Heimat der Changemaker, in das Fellowship-Programm aufgenommen.

Die Schwab Foundation for Social Entrepreneurship erkennt APOPO als außerordentliches soziales Unternehmen an; dies eröffnet den Zugang zu den Netzwerken des Weltwirtschaftsforums.

2008

Das Minenräumungsprogramm von APOPO wird vom IND als Alleinbeauftragter für die Gaza-Provinz in Mosambik beschäftigt.

APOPO erbringt im Rahmen einer Grundlagenuntersuchung den Nachweis, dass ausgebildete Ratten für das Aufspüren von Lungentuberkulose in menschlichen Speichelproben genutzt werden können. APOPO stellt seine Ergebnisse bei der Konferenz der Internationalen Union gegen Tuberkulose und Lungenkrankheiten (IUATLD) in Paris vor, und das Internationale Journal für Tuberkulose und Lungenkrankheiten (International Journal of Tuberculosis and Lung Disease) akzeptiert APOPOs Manuskript zur Veröffentlichung.

2009

Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Astrid von Belgien nimmt die Ehrenpräsidentschaft von APOPO an.

APOPO wird außerdem die Ehre zuteil, den angesehenen Skoll Preis für Soziales Unternehmertum beim Skoll Weltforum in Oxford zu erhalten.

2010

Den HeroRATs von APOPO wird breites Medieninteresse mit Berichten auf BBC, CNN und in der New York Times zuteil.

Das Antiminenzentrum der Thailändischen Regierung (Thailand Mine Action Center, TMAC) ersucht darum, dass APOPO eine kombinierte technische und nicht-technische Untersuchung aller Verdachtsflächen in den Provinzen Trat und Chantaburi entlang der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha vornimmt.

2011

APOPO startet das Minenräumungsprogramm in Thailand in Zusammenarbeit mit dem TMAC und der Peace Road Organization (PRO), einer einheimischen Nichtregierungsorganisation. Im Juni gehen die ersten Untersuchungsteams in der Provinz Trat ins Feld.

Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Astrid von Belgien, Ehrenpräsidentin von APOPO, besucht das Hauptquartier von APOPO in Tansania und das Minenräumungsteam in Mosambik.

2012

Das Global Journal veröffentlicht erstmals eine Liste der „100 besten NGOs“, APOPO steht auf Platz 24.

APOPO weitet das TBC-Erkennungsprogramm nach Maputo, Mosambik, aus, unterstützt durch Fördergelder der Flämischen Regierung.

Eigens ausgebildete Minenspürratten verstärken APOPOs Minenräumungsteam in dem Land.

APOPO beginnt die Partnerschaft mit dem kambodschanischen Antiminenzentrum (Cambodian Mine Action Center, CMAC) mit der Entsendung von zwei Untersuchungsteams im Rahmen der nationalen Basisuntersuchungen.

 

Ihre Königliche Hoheit, Prinzessin Astrid von Belgien

Ihre Königliche Hoheit, Prinzessin Astrid von Belgien

Von APOPOs HeroRats zu hören, ist eine Sache. Ihre Arbeit aber tatsächlich zu erleben, war erstaunlich. Während meines Besuchs in Tansania und Mosambik habe ich sehr viel mehr über die Ratten erfahren, und zwar dank der Menschen, die jeden Tag eng mit ihnen zusammenarbeiten.

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Pushpin

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Hier finden Sie viele Möglichkeiten, wie Sie APOPO und die HeroRATS in ihrer Arbeit unterstützen können. So helfen Sie den Menschen, die von Landminen und Tuberkulose betroffen sind.

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